Gebäude

Nordstadt

Der Stadtbezirk Innenstadt-Nord ist der nördliche Innenstadtbezirk in Dortmund, welcher umgangssprachlich auch Nordstadt genannt wird. Die Dortmunder Nordstadt gilt mit ihren 53.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 36,7 Einwohnern pro Hektar als größtes, zusammenhängendes Altbaugebiet des Ruhrgebiets. Der Stadtbezirk ist unterteilt in die statistischen Bezirke Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz.

Die Geschichte der Dortmunder Nordstadt begann mit der Eröffnung der Cöln-Mindener Eisenbahn im Jahre 1847. Im Rahmen des Eisenbahnbaus und der beginnenden Industrialisierung siedelten primär osteuropäische Arbeiter zunächst in Baracken nördlich der Eisenbahnlinie. Ab 1858 wurde durch den Stadtbaumeister Ludwig ein rechtwinkliges Straßennetz mit Schmuckplätzen (Steinplatz, Nordmarkt, Borsigplatz) in der Dortmunder Nordstadt errichtet. Mit dem Ausbau der Westfalenhütte durch Leopold Hoesch strömten weitere Arbeiter in die Stadt; das Hoesch-Wohnviertel rund um den Borsigplatz wurde erbaut. Die Eröffnung des Dortmunder Hafens 1899 durch Kaiser Wilhelm II. gilt als weiteres wichtiges Ereignis. Ihre heutige städtebauliche Gestalt nahm die Nordstadt in den Jahren 1890–1913 an. Es entstanden – neben den reinen Wohnquartieren – das Amüsierviertel rund um den Steinplatz mit Stehbierhallen, sowie die Parkanlagen (Fredenbaumpark und Hoeschpark) zur Erholung der städtischen Bevölkerung. 1909 wurde am Borsigplatz in der Dortmunder Nordstadt der Ballspielverein Borussia Dortmund gegründet. Heute jedoch hat der Verein seinen Sitz am Rheinlanddamm im Süden der Innenstadt, in der Nähe des Signal Iduna Park. Der durch die Bahngleise von der restlichen Innenstadt nach Süden abgegrenzte Stadtbezirk beherbergte im Jahre 1914 über 60.000 Menschen, von denen jeder fünfte polnischer Herkunft war. Bis 1939 stieg die Einwohnerzahl auf bis zu 75.000 Menschen an. In der Nordstadt kam es vor der nationalsozialistischen Machtergreifung häufig zu Auseinandersetzungen zwischen der traditionell kommunistischen Arbeiterschaft und den Nationalsozialisten. Bei der "Schlacht" am Nordmarkt starben am 16. Oktober 1932 zwei Menschen, 14 weitere werden verletzt.

Im Zweiten Weltkrieg wurden etwa 90 % der Nordstadt durch Luftangriffe zerstört. Nach dem Wiederaufbau siedelten sich während des Wirtschaftswunders in der Dortmunder Nordstadt viele südeuropäische Gastarbeiter an. Auch in der Folgezeit zog der Bezirk mit günstigen Mieten Einwanderer aus verschiedensten Ländern an, vor allem aus der Türkei. Der Ausländeranteil im Stadtbezirk liegt heute bei etwa 42 %. Der multikulturelle Hintergrund sowie der Zuzug eines studentischen Milieus (Kneipen, Programmkinos) prägen heute den Stadtbezirk. Nicht zu verschweigen sind die durch die Schließung der Industrieanlagen entstandenen sozialen Missstände mit sehr hoher Arbeitslosigkeit. 1961 wurde die sogenannte Unionvorstadt im Nordwesten des Stadtbezirkes abgerissen, die eine Erweiterung des Dortmunder Hafens verhindert hätte. Inzwischen wird der Stadtbezirk fälschlicherweise als „Ghetto“ bezeichnet, in dem Medien wird vor allem die „Armutszuwanderung“ aus Rumänien und Bulgarien thematisiert.

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Liste der Baudenkmäler in der Nordstadt

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Dürener Straße
Borsigplatz Der Borsigplatz in Dortmund liegt nordöstlich der Innenstadt im östlichen Bereich der Dortmunder Nordstadt. Er ist heute ein Kreisverkehr mit sechs sternförmig angeordneten Zufahrtsstraßen. Die begrünte Innenfläche ist von Bäumen umstanden und wird von einer Stadtbahnlinie durchquert. Der Platz ist Namensgeber für den umliegenden statistischen Bezirk des Stadtbezirkes Innenstadt-Nord.

Benennung und Geschichte

Benannt ist der Borsigplatz nach Albert Borsig (1829–1878), der als Leiter der von seinem Vater August Borsig gegründeten Borsigwerke 1872 die in unmittelbarer Nähe an der Borsigstraße gelegene Maschinenfabrik Deutschland (MFD) mitbegründete.

Bekannt wurde der Borsigplatz durch seine Nähe zum Haupteingang der ehemaligen Westfalenhütte der Hoesch AG, vor allem aber durch den Fußballverein Borussia Dortmund (BVB). Dieser wurde in unmittelbarer Nähe des Borsigplatzes gegründet und war bis in die 1950er Jahre tief im Borsigplatzviertel verwurzelt. An der Stelle des heutigen Hoeschparks befand sich auch das erste Stadion des Vereins, die Weiße Wiese. Um den Park bauen zu können, enteigneten die Nationalsozialisten den Fußballverein in den 1930er Jahren ohne Entschädigung, die Spiele mussten fortan im Stadion Rote Erde des bürgerlichen Südens ausgetragen werden. Damit begann auch die langsame Entfremdung von der alten Heimat. Vor dem Zweiten Weltkrieg waren am Borsigplatz mehrere Kinos beheimatet.

Der Niedergang der Montanindustrie im Ruhrgebiet hat auch das Stadtviertel um den Borsigplatz in Mitleidenschaft gezogen. Die Arbeitslosigkeit in der Dortmunder Nordstadt ist besonders hoch, da hier traditionellerweise die Arbeiter der örtlichen Schwerindustrie siedelten. Aber die äußerlichen Zeichen des Verfalls werden weniger, da Gebäude renoviert und Fassaden verschönert werden.[2]

Nach größeren Fußball-Erfolgen der Borussia finden auf dem Platz oft Fan-Feierlichkeiten einschließlich Autokorso statt. Der Ausspruch den Borsigplatz schwarz-gelb streichen ist unter Anhängern des BVB ein geflügeltes Wort für entsprechende Feierlichkeiten und beruht auf einer wahren Begebenheit nach dem Erringen des Europapokals der Pokalsieger 1966 durch Borussia Dortmund. In der Bundesliga-Saison 2007/2008 fand ein neues Lied namens Am Borsigplatz geboren schnell Eingang ins Gesangsrepertoire der Dortmunder Fans.

http://de.wikipedia.org/wiki/Borsigplatz
Borsigplatz
Borsigplatz
Borsigplatz
Borsigplatz
Stahlwerkstraße-Eulenburg
Stahlwerkstraße-Eulenburg
Scharnhorststraße-Rückseite
Cinestar, Quadbeckstraße Das große Kinosterben hat auch Dortmund erfasst. Die Eröffnung des Multiplexkinos CineStar am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs bedeutet das Ende für die vielen kleinen Innenstadtkinos vor allem auf der Brückstraße. Überlebt hat auf dieser ehemaligen Kinostraße nur noch die Schauburg als unabhängiges Lichtspieltheater.

Im Dortmunder Norden bedienen die beiden Programmkinos Roxy und Camera den anspruchsvollen Cineasten mit einem ausgewogenen Filmangebot.
Roxy, Münsterstraße Kinos in der Nordstadt 1956

Assauer Lichthaus -Borsigplatz 5

Bachpalst - Bachstraße 5/11

Camera -Mallinckrodtstraße 209

Glückauf Lichtspiele - Münsterstraße 179

Kronen Lichtspiele - Hirtenstraße 17

Nordtheater - Bornstraße 65

Roxy Theater - Münsterstraße 95

Tonhalle - Münsterstraße 77

Union Theater - Zimmerstraße 28
Mallinckrodtstraße-ca. 1986
Horrorhaus, Nordstraße
Flurstraße
CEAG, Münsterstraße Fabrikgebäude der Concordia Elektrizitäts-AG (CEAG), Dortmund, Münsterstraße, um 1916. Architekten Paul Lutter und Hugo Steinbach.
Steinwache, Steinstraße
Depot Immermannstraße
Immermannstraße
Museum für Naturkunde, Münsterstraße 271
Hoeschmuseum, Eberhardstraße
Hoeschmuseum, Eberhardstraße
Hoeschmuseum, Eberhardstraße
Brauereimuseum Dortmund, Steigerstraße 16
Brauereimuseum Dortmund, Steigerstraße 16
Brauereimuseum Dortmund, Steigerstraße 16
Steigerstraße
Steigerstraße
Hafenamt, Sunderweg
Helmholtz-Gymnasium Münsterstraße
Helmholtz-Gymnasium Münsterstraße
Gneisenaustraße
Gneisenaustraße
Arbeitsamt
Lindenhorster Straße
Dreherstraße
Bornstraße
Borsigstraße
Haydnstraße
Feldherrnstraße
Bornstraße
Kielstraße
Kleine Kielstraße
Zum Wildschütz, Oesterholzstraße Zum Wildschütz

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund (kurz: Borussia Dortmund, BVB oder BVB 09) ist ein Fußballverein[1] aus Dortmund. Der Verein zählt zu den erfolgreichsten Clubs Deutschlands: Neben sechs deutschen Meisterschaften und zwei DFB-Pokalsiegen gewann der BVB 1966 den Europapokal der Pokalsieger (und damit als erster deutscher Verein überhaupt einen Europapokal) und 1997 die Champions League. Im selben Jahr konnte auch der Weltpokal nach Dortmund geholt werden. Die erste Herrenmannschaft der Borussia spielt aktuell in der Fußball-Bundesliga.

Obwohl Borussia Dortmund ursprünglich als Fußballverein gegründet wurde, besitzt der Club heute auch erfolgreiche Handball- und Tischtennisabteilungen sowie eine gleichberechtigte Fan- und Förderabteilung, die die Belange der Anhänger des Vereins vertritt. Die Zahl der Vereinsmitglieder beläuft sich auf etwa 32.500.[2] Seit November 1999 sind die Lizenzspielerabteilung der Borussia sowie die zweite Mannschaft und die A-Jugend in die börsennotierte Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA ausgelagert.[3]

Vereinsgeschichte

1909 bis 1911 – Die Gründung des Vereins

Im November 1901 wurde die katholische Jünglingssodalität „Dreifaltigkeit“ als Jugendorganisation der gleichnamigen Gemeinde in der Flurstraße im Dortmunder Nordosten gegründet.

Die Gemeinde war kurz zuvor im Zuge der Immigration polnischer Arbeitskräfte entstanden und diente der Integration der Zugezogenen ins protestantisch geprägte Dortmund.[4] Die Mitglieder der Sodalität waren zum großen Teil junge Stahlarbeiter und Bergleute, die sich nicht nur am kirchlichen Leben beteiligten, sondern sich auch sportlich betätigten, zunächst beim Turnen und in der Leichtathletik. Aber spätestens seit 1906 wurde auf den Feldern und Wiesen rund um den Borsigplatz auch regelmäßig Fußball gespielt. Im selben Jahr wurde Kaplan Hubert Dewald Vorsitzender der Jünglingssodalität und wandte sich energisch sowohl gegen das „rohe“ und „wilde Treiben“ auf dem Fußballplatz als auch gegen das kulturelle Umfeld rund um den Sport. So setzte er unter anderem sonntags nachmittags eine zusätzliche Andacht an, um das Fußballspielen zu unterbinden, und verlangte von den Fußballern, ihre Treffen nicht mehr im Wirtshaus „Zum Wildschütz“ in der Oesterholzstraße 60 abzuhalten, sondern das Pius-Gemeindehaus dafür zu nutzen.

Die schwelenden Konflikte zwischen der Leitung der Sodalität und den jungen Sportlern gipfelten schließlich in der Gründung der Borussia. Am 19. Dezember 1909, dem vierten Adventssonntag, trafen sich ca. 50 Mitglieder der Sodalität in einem Nebenraum des Wildschützes, um über die Gründung eines von der Kirche unabhängigen Vereins zu beraten. Während des Treffens wurde heftig über die Trennung von der Gemeinde debattiert, eine Reihe der Teilnehmer verließ nach etwa einer Stunde die Sitzung und informierte Kaplan Dewald über die bevorstehende Gründung des Vereins. Dieser traf wenig später vor der Gaststätte ein, um die Sitzung aufzulösen, der Zutritt wurde ihm jedoch verweigert. Die 18 verbliebenen Personen – Franz und Paul Braun, Heinrich Cleve, Hans Debest, Paul Dziendzielle, Franz, Julius und Wilhelm Jacobi, Hans Kahn, Gustav Müller, Franz Risse, Fritz Schulte, Hans Siebold, August Tönnesmann, Heinrich und Robert Unger, Fritz Weber sowie Franz Wendt – gründeten noch am selben Abend den Verein.[5]

Da die Gründung spontan und unvorbereitet ablief, gab es vor Beginn der Versammlung keine Namensvorschläge. Einer Anekdote zufolge wurde der Zusatz „Borussia“ gewählt, weil es sich um den Namen des im Wildschütz ausgeschenkten Bieres der Borussia-Brauerei handelte, die unweit des Borsigplatzes ihren Sitz hatte. Die Namenswahl ist daher wohl nicht als bewusster Ausdruck eines Nationalstolzes zu verstehen, auch wenn „Borussia“ die latinisierte Bezeichnung für Preußen ist.[6]

Nachdem Kaplan Dewald die Mitglieder der Borussia in der Messe am Heiligen Abend der Spaltung der Dreifaltigkeitsgemeinde bezichtigte und sie aus der Sodalität ausschloss, verließen einige der Gründungsmitglieder den Verein wieder, die Borussia blieb aber bestehen. Der erste Vorsitzende wurde Heinrich Unger, der bereits Mitte 1910 von diesem Amt zurücktrat. Nach einem sechswöchigen Intermezzo von Franz Risse folgte ihm Franz Jacobi, der den Verein bis 1923 leitete.

Obwohl der Hauptgrund für die Gründung des Vereins die fehlende Erlaubnis des Kaplans zur Ausübung des Fußballsports war, besaß die Borussia nicht nur eine Fußball-, sondern auch eine Leichtathletikabteilung. Diese wurde bereits am 19. Juni 1910 in den Westdeutschen Spielverband (WSV) aufgenommen, am 3. Dezember folgte ihr die Fußballabteilung.[7]

Der Aufnahme der Leichtathletikabteilung in den Verband kam dabei die Funktion eines „trojanischen Pferdes“[8] zu, da zu dieser Zeit aufgrund der großen Zahl an Gründungen von Fußballvereinen regelmäßig Aufnahmestopps seitens des WSV verhängt wurden. Das erste reguläre Spiel fand am 15. Januar 1911 gegen den VfB Dortmund statt und wurde 9:3 gewonnen. Die offizielle Spielkleidung bestand zu diesem Zeitpunkt aus einem blau-weiß gestreiften Hemd mit einer roten Schärpe und schwarzer Hose. Das erste Meisterschaftsspiel bestritt die Borussia am 10. September 1911 in Rauxel gegen die Fußballmannschaft Spielabteilung des Turnerbundes Rauxel und wurde ebenfalls, diesmal mit 1:0, gewonnen.

http://de.wikipedia.org/wiki/BV_Borussia_09_Dortmund
Oesterholzstraße
Braunschweiger Straße Kurt Schmidt (KPD) Kurt Schmidt (* 14. Januar 1905 in Dortmund-Marten; † 12. März 1938 in Alcañiz/Provinz Teruel) war ein Widerstandskämpfer gegen den Faschismus. Kurt Schmidt war Mitglied der Leitung des Unterbezirks Dortmund der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und Stadtverordneter. Sein nach der nationalsozialistischen Machtergreifung am 5. März 1933 errungenes Mandat für den Preußischen Landtag konnte er wegen politischer Verfolgung nicht mehr einnehmen.

Vor der Gestapo floh er ins Saargebiet und tauchte später als August Hartmann in Frankreich unter, wo er seine Widerstandstätigkeit gegen das NS-Regime fortsetzte.

1937 ging er nach Spanien und kämpfte auf der Seite der Republikaner im Bataillon „Edgar André“ gegen die Franco-Faschisten. Er fiel in einem Gefecht bei Alcaniz. Seine Freunde nannten ihn aufgrund seiner Körpergröße LangerAugust.

Kurt Schmidt war seit 1931 mit Therese Fischer (kinderlos) verheiratet.
Alsenstraße
Haus der Schiffahrt, Mallinckrodtstraße
Ruderclub Germania, Foto: Mathias Bigge
Ruderclub Hansa, Bundesleistungszentrum Rudern Das Bundesleistungszentrum Rudern in Dortmund liegt am Dortmund-Ems-Kanal. In den Baulichkeiten des Ruderclubs Hansa trainieren 2007 31 Athletinnen und Athleten für die Olympischen Spiele in Peking, 37 Mitglieder der Bundeskader B, C und CJ sowie weiterhin bis zu 24 Mitglieder des Landeskaders NRW. Leiter des Zentrums ist Klaus Walkenhorst, der sich aber zum Jahresende 2007 zurück zieht. Grund dafür ist die anhaltende Kritik der Athleten an seiner Amtsführung.

Das Bundesleistungszentrum kann in Dortmund auf eine lange Tradition im Ruder- und Kanusport aufbauen. Direkt nebeneinander liegen am Dortmund-Ems-Kanal die Vereinsheime der Kanuten des FS-98, des Ruderclubs Germania und des RC-Hansa mit modernen Steganlagen. Durch die Zusammenarbeit mit Dortmunder Schulen werden immer wieder neue Talente entdeckt und entwickelt. Hervorzuheben ist hier die Ruderriege des Max-Planck-Gymnasiums.

Schon 1969 belegte ein Boot des RC-Hansa den ersten Platz bei der deutschen Meisterschaft. 1983 gewann man mit dem „Ruhr-Vierer“ den ersten WM-Titel im Rudern für Dortmund. 1988 errang man mit dem Deutschlandachter in Seoul die erste Goldmedaille. Der RC Hansa wurde 1996 und 2007 mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung“ ausgezeichnet.

Aufgrund solcher Erfolge entwickelt sich das Ruderhaus des RC-Hansa zum Leistungszentrum, seit 1976 ist der RC-Hansa offizieller Bundesstützpunkt der Ruderer. Hier trainieren der Deutschlandachter und die Riemen-Nationalmannschaften der Frauen und der Männer.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesleistungszentrum_Rudern_Dortmund
Tankweg
Mallinckrodtstraße
Deutscher Hof, Mallinckrodtstraße
Borsigstraße
Haus Jütte Baujahr 1904, Borsigstraße
Borsigstraße
Lortzingstraße
Pumpwerk Dortmund-Osterholz, Borstraße
Lindenhorster Straße Das Pumpwerk Evinger Bach ist ein 1953 errichtetes Wasserbauwerk der Emschergenossenschaft in Dortmund.

Das unmittelbar am Fredenbaumpark gelegene Pumpwerk sorgt für die Wasserhaltung in der Dortmunder Nordstadt. Aufgrund bergbaubedingter Senkungen floss bereits in den 1930er Jahren der namensgebende Evinger Bach nicht mehr richtig ab und das umliegende Gelände versumpfte. Nachdem zunächst einige Behelfspumpwerke betrieben wurden, wurde 1953 das heutige Gebäude errichtet.

Das Pumpwerk hat eine maximale Leistung von 12.000 Litern in der Sekunde. Der Evinger Bach wird über Rohrdruckleitungen in den Aalbach entwässert. Dieser fließt bei Deusen in die Emscher.

Das Gebäude kann zu ausgewählten Terminen besichtigt werden und wird auch für Konzerte und Ausstellungen genutzt, so 2008 mit Gemälden des Monumentalmalers Norbert Tadeusz.

Das Pumpwerk Evinger Bach ist Teil der Themenroute 13 der Route der Industriekultur.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pumpwerk_Evinger_Bach
Hoeschpark
Lutherstraße, Sieben Zwerge
Burgholzstraße
Westerbleichstraße
Kleiststraße
Schumannstraße
Sollenpark
Mindener Straße
Flensburger Straße
Dürener Straße
Bornstraße
Feuerwache Steinstraße
Rolandstraße
Immermannstraße Papageiensiedlung

Die Wohnanlage Fredenbaumpark an der Immermannstraße auf einer benachbarten Rangier- und Hallenfläche wurde 1998 fertiggestellt. Vier hintereinander geordnete Wohnblöcke mit 104 Wohnungen zwischen 48 und 102 Quadratmetern groß. 15 verschiedene Grundrisse, teilweise über zwei Etagen, die Erdgeschosswohnungen mit Mietergärten ausgestattet. Von den Nordstädtern wird sie liebevoll „Papageiensiedlung“ genannt, wegen ihres buntes Anstrichs. Die Häuser haben Niedrigenergiehaus-Standard. Ein Regenwasserversickerungskonzept wurde auch verwirklicht. Ursprünglich waren Maßnahmen zur Brauchwasserrück- und Solarenergiegewinnung geplant, jedoch nicht realisiert.
Immermannstraße
Carl-Holtschneider-Straße
Bornstraße
Bülowstraße
Schützenstraße
Hannibal, Bornstraße
Enscheder Straße
Münsterstraße
Münsterstraße
Ebertplatz
Nordmarkt
Nordmarkt
Gronaustraße
Nordstraße
Steinstraße